
Anna Marton ist internationale Keynote-Speakerin, Unternehmerin und Expertin für Neurodivergenz, Leadership und menschliches Wachstum. Als Autistin mit ADHS und Legasthenie verbindet sie gelebte Erfahrung mit unternehmerischer Praxis. Sie gründete mehrere Unternehmen und wurde mit dem Österreichischen Frauenpreis ausgezeichnet. Als „Architect of Human Growth“ und „Sensemaker Neurodiversity“ zeigt sie, wie aus Andersdenken Kompetenz, Innovation und echte Lebensqualität entstehen können.
Anne Heintze ![]() | Prof. Dr. Gerald Hüther ![]() | Dr. Theresia Stöckl-Drax ![]() | Chris Fader ![]() | Susanne Burzel ![]() | Dr. Michael Nehls ![]() | Stefanie Fischer ![]() | Sabine Omarow ![]() | Julie Simstich ![]() | PD Dr. med. Mandy Roy ![]() | Jens Voigt ![]() | Katja Hageneier ![]() | Lisa Schuster ![]() | Kerstin Wolff ![]() | Iv Jaeger ![]() | Alison Bailey ![]() | Dr. Christian Schellenberg ![]() |
Anja Plattner ![]() | Dr. Noni Höfner & Dr. Charlotte Cordes ![]() | Bernadette Bruckner ![]() | Ina Rudolph ![]() | Isabel Paasch-Elfers ![]() | Kristin Kluck ![]() | Dr. Nelly Simonov ![]() | Dr. Tanja Bernsau ![]() | Daniela Herbst-Frühholz ![]() | Anna Marton ![]() | Daniel Schmalhaus ![]() | Prof. Dr. Christian J. Zielke ![]() | Nadja Lenssen & Dr. Daniel Schwarzenberger ![]() | Patrick Eurich ![]() | Ömer Atiker ![]() | Christian Thiele ![]() | Dirk Rosomm ![]() |
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Antifragilität – dieses mir unbekannte Wort nehme ich mit aus eurem Interview, das einen Schritt weiter geht als Resilienz. Ich bin fasziniert euren Ausführungen gefolgt und habe ganz nebenbei
entdeckt, das es in meinem Leben ähnliche Situationen gab, die ich meistern durfte, wofür ich dankbar bin. Herzlichen Dank euch beiden, Marion
Liebe Marion,
danke dir für diese Worte. Es freut mich sehr, dass dir der Begriff Antifragilität hängen geblieben ist, und noch mehr, dass du beim Zuhören eigene Situationen in deinem Leben entdeckt hast, die du gemeistert hast. Genau das ist der Moment, um den es geht, dass du dich selbst darin wiederfindest und siehst, was du schon geschafft hast.
Sonnige Grüße von Anne
Das war ein faszinierendes Gespräch, Anna und Anne 🙂 Ich werde versuchen, der Neugier bewusst mehr Raum zu geben – ich kenne es allzu gut, in Gefühlen zu erstarren oder gar zu versinken. Wäre ja toll, wenn sich die Wellen so früher brechen ließen.
Hallo, liebe Dorthe,
vielen Dank für deine offenen Worte zu diesem Gespräch mit Anna. Genau dieses bewusste Einladen von Neugier ist ein wunderbarer erster Schritt, gerade wenn Gefühle sich stark und groß anfühlen. Mit jeder kleinen Übung wird dieser Raum größer, und die Wellen dürfen mit der Zeit früher sanfter werden. Ich freue mich sehr, dass dich das Interview so berührt hat.
Sonnige Grüße von Anne
Vielen herzlichen Dank, spannende Details wurden bestätigt in Richtung Führung, Leid und Möglichkeiten
Violet : )
Hallo, liebe Violet,
vielen Dank für deine Rückmeldung. Es freut mich sehr, dass sich für dich wichtige Details rund um Führung, Leid und Möglichkeiten bestätigt haben. Genau diese Verbindung aus echter Erfahrung und wertvollen Erkenntnissen macht die Gespräche im Kongress so besonders.
Sonnige Grüße von Anne
was sind die verschiedenen Arten von Scham? Leider hat sie es nicht ausgeführt…würd mich interessieren. Tolles Interview! Danke!
Hallo liebe Hildegard, schau mal, hier habe ich einen Artikel geschrieben über verschiedenen Arten von Scham auch vor allen Dingen in Zusammenhang mit Neuro Divergenz. Der wird vielleicht deine Fragen beantworten: https://hochix.com/scham-verstehen-arten-von-scham-und-ihre-bedeutung-bei-neurodivergenz/
Sonnige Grüße von Anne
Wow, ein so scharfer Kopf (ich vermeide nach dem Interview das Wort messerscharf), fast anstrengend beim Zuhören, aber mega-spannend. ich bin sehr gut ausgebildet, 3 Berufsabschlüsse, diverse private Ausbildungen, bin trotzdem mit meinem Bindungstrauma aktuell in einem Reha-Prozess und lebe von Grundsicherung. also schlussfolgere ich: ich war bisher in einem toxischen Umfeld. ich würde Anna gerne die Frage stellen, wie gefährlich ist Neurodivergenz gekoppelt mit frühen bindungstraumatischen Prägungen ?, hat die Hochsensibilität aus dem Trauma die Neurodivergenz auf den Weg geschickt ? ich würde so gerne selbständig arbeiten, hab mich aber mit all den Ausbildungen bis heute nicht getraut. Antifragilität – muss ich gleich mal meiner KI an den Kopf werfen. danke für das tolle Gespräch.
Hallo, liebe Christiane,
vielen Dank für deine offenen und sehr persönlichen Worte zu diesem Gespräch mit Anna. Ihre Klarheit wirkt oft intensiv, und genau das macht ihre Gedanken gleichzeitig so wertvoll und bewegend.
Deine Frage nach dem Zusammenspiel von früher bindungstraumatischer Prägung und Neurodivergenz berührt ein Thema, das viele Menschen in unserer Community beschäftigt. Deine persönliche Geschichte verdient eine sehr individuelle Betrachtung, genau dafür bietet der Kongress mit Fachleuten wie Anna wertvolle Impulse und Perspektiven.
Deine drei Berufsabschlüsse und all deine privaten Ausbildungen zeigen, wie viel du dir bereits erarbeitet hast. Der Wunsch, selbstständig zu arbeiten, darf in deinem eigenen Tempo wachsen, Schritt für Schritt, mit der Erlaubnis, dir selbst dabei Zeit zu geben. Genau darum geht es im Kongress auch, um Einladung, Erlaubnis und Ermöglichung für den eigenen Weg.
Ich freue mich sehr, dass dich das Gespräch mit Anna so bewegt hat, und wünsche dir von Herzen viel Kraft und Zuversicht auf deinem Weg.
Sonnige Grüße von Anne
Jeder zweite Satz war ein Eye-Opener. Danke so sehr dafür! Dieses Interview geht mir durch Mark und Bein und heilt in mir tatsächlich meine noch nicht verheilten Wunden und ja Anne, Kintsugi kann sehr schön und edel aussehen ! Danke so sehr und ja such ich hätte noch stundenlang zuhören können!
Hallo, liebe Mirjam,
Wenn so viele Sätze zu einem Eye Opener werden, zeigt das, wie viel Wahrheit und Erfahrung in diesem Interview steckt.
Das Bild von Kintsugi passt wunderbar, gerade die Brüche und die Art, wie wir mit ihnen umgehen, können am Ende zu etwas Kostbarem werden. Ich freue mich sehr, dass dieses Gespräch für dich einen so heilsamen Raum geöffnet hat.
Sonnige Grüße von Anne
Ein Vortrag, der mich eine Weile beschäftigt hat – danke dafür an Anna Marton und Anne Heintze. Schon der Einstieg über die Antifragilität war ein toller Impuls.
Eine methodische Frage hat mich im Nachgang beschäftigt:
Auf welche konkrete Feldstudie oder Erhebung stützt sich die im Vortrag genannte Quote von 60 % neurodivergenten Führungskräften und Vorständen? Wird in den zugrundeliegenden Daten zwischen kreativen Startup-Gründern und angestellten Managern in traditionellen Konzernstrukturen differenziert?
Über einen Literaturtipp zum Nachlesen würde ich mich sehr freuen. Vielen Dank!
Hallo, lieber Alex,
vielen Dank für diese methodisch so genaue und wertvolle Frage zum Gespräch mit Anna Marton. Deine Aufmerksamkeit für die Quellenlage zeigt, wie intensiv du zugehört hast.
Die genannte Zahl stammt aus Annas eigener langjähriger Praxis und ihrer Beschäftigung mit Führung, Neurodivergenz und Antifragilität. Eine einzelne, klar benannte Feldstudie kann ich dir aus dem Interview heraus jedoch nicht zuordnen, ebenso wenig eine Differenzierung zwischen Startup Gründern und angestellten Führungskräften in traditionellen Konzernstrukturen. Für eine genaue Quellenangabe wäre Anna selbst die beste Ansprechperson.
Ich gebe deine Frage sehr gerne an sie weiter und freue mich, dass dich der Vortrag so nachhaltig beschäftigt hat.
Sonnige Grüße von Anne
spannend, anregend, beeindruckend – danke für das tolle Interview!
Herzlichen Dank für dein Feedback!
Wow, vielen Dank für dieses Interview! Anna hat mich so berührt mit ihrer Lebensgeschichte, mit ihren Erfahrungen.
Ein erster Blitz kam dann, als sie als Antwort auf die Frage, warum sie in einer Männerdomäne gelandet ist, meinte dass es dort einfacher war für sie. Das ist jetzt verkürzt, aber ich konnte es so gut verstehen.
Das Thema Suizid, Suizidversuch und eine Häufigkeit bei Neurodivergenz hat mich getroffen. Ich selbst hatte Suizidgedanken während meinen langjährigen Depressionen. Ich kann das so fühlen.
Und wie Anna mit ihrem feinen Fühlen und Erleben immer wieder eine Wendung hinbekommt zu “Umsetzung”, “Stimme sein” – das finde ich wunderbar.
Hallo, liebe Heide,
vielen Dank für diese sehr persönlichen und offenen Worte zum Gespräch mit Anna. Es berührt mich, wie sehr dich ihre Lebensgeschichte erreicht hat.
Der Gedanke, dass eine Männerdomäne für sie einfacher war, öffnet tatsächlich einen ganz eigenen Blick auf ihren Weg, und ich kann gut nachvollziehen, dass genau das bei dir etwas zum Klingen gebracht hat.
Dass du deine eigenen Erfahrungen mit Suizidgedanken während deiner Depressionen mit uns teilst, nehme ich mit viel Respekt wahr. Solche Momente gehören zu den schwersten, die ein Leben bereithält, und es zeigt viel Kraft, heute so offen darüber zu sprechen. Sollten diese Gedanken aktuell noch einen Platz in deinem Leben haben, ist professionelle Begleitung an deiner Seite immer ein guter und wertvoller Weg.
Wie Anna aus ihrem feinen Fühlen und Erleben immer wieder zur Umsetzung und zur eigenen Stimme findet, ist für mich ebenfalls ein wunderbares Bild. Danke, dass du das mit uns teilst.
Sonnige Grüße von Anne
Ich habe es geliebt, Anna zuzuhören! Danke für das Gespräch!
Danke dir, liebe Rahel! Freut mich und …
Herzlichst, Anne
Danke dir, liebe Rahel!
Anna, was für eine unfassbare beeindruckende Geschichte und was für eine starke Frau du bist! Danke dass du deine Geschichte hier teilst! Ich wünsche dir alles Liebe für deinen weiteren spannenden Weg!
Wahnsinn! Danke!
was für eine tolle Frau!
Vielen herzlichen Dank für dieses Interview.
Liebe Anne, liebe Anna, tief berührt und gestärkt habe ich zugehört. Im AVGS Coaching für Neurodivergente sind mir schon viele begegnet, die nicht normal arbeiten können. Wir suchen immer wieder Arbeitgeber und hoffen, dass sich etwas bewegt. Euer Gespräch ermutigt mich, weiterzumachen und hoffe auch, Menschen weiter zu bestärken. Vielen Dank, nicht dass das passiert
Jente
die rote Quietschente
hat viele Talente
leider verpennte
sie bis zur Rente
coole Momente.
Liebe Grüße Antje
Hallo, liebe Antje,
vielen Dank für diese herzliche Rückmeldung zum Gespräch mit Anna. Es freut mich sehr, dass es dich tief berührt und gestärkt hat.
Deine Arbeit im AVGS Coaching mit neurodivergenten Menschen, die nicht in klassische Arbeitsstrukturen passen, ist genau die Art von Brückenbau, die es so dringend braucht. Dass euch dabei immer wieder die Suche nach passenden Arbeitgebern begegnet, kenne ich aus vielen ähnlichen Rückmeldungen, und dass dich unser Gespräch darin bestärkt, weiterzumachen, freut mich von Herzen. Genau solche Menschen wie du machen am Ende den Unterschied für die, die du begleitest.
Danke auch für dein kleines Gedicht, es bringt noch einmal auf charmante Weise auf den Punkt, wie viele Talente zu lange ungenutzt bleiben können, wenn der passende Rahmen fehlt.
Sonnige Grüße von Anne